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Referenzen

Köllikerstrasse, Zürich

Fensterersatz einer unter Denkmalschutz stehenden Stadtvilla aus dem Jahre 1922. Originalnachbau der Fenster mit Nachbau von antiken Stangenverschlüssen und Fischbändern. Ausführung mit gezogenem Glas (Tikana). Die Balkontüren wurden mit Füllungen ausgeführt. Das spezielle der Fenster ist der Kämpferversatz und die Sandsteingewände. Innen ein Fenster und aussen drei einzelne Leibungen.

Haus zum Lindengarten, Zürich

Ein altehrwürdiges Ensemble in Besitz der Stadt Zürich wird umgebaut und die Räumlichkeiten für  Pro Helvetia benutzergerecht erweitert. Es ist eine Kombination aus Sanierungsfenster und neuen Fenster welche sich nahtlos ineinander einfügt. Die neuen Tore im Hofbau waren eine besondere Herausforderung. Neben den neuen Helvetica-Fenster durften wir auch neue Einfachglas Vorfenster fertigen. Ganz nach unserem Gusto: Wie anno dazumal.

Restaurant GAUCHO, Zürich

Das neue Flagschiff von Gaucho. Das Restaurant Gaucho!
Aus ehemaligen Garagen im Kreis 4 wurde in Rekordzeit das wunderschöne Restaurant Gaucho.Wir hatten die ehrenvolle Aufgabe die Fenster zu gestalten. Strassenseitig haben wir Vertikalschieber im New York Style eingesetzt. So sitzt man im Sommer praktisch im Freien. Hofseitig wollte man die kleinformatigen Sprossenteilungen wie sie in Argentinien üblich sind. Urban und rustikal zugleich.

Gaucho Beef vom Feinsten trifft auf Fenster vom Feinsten.
PS: Besuchen Sie das Restaurant Gaucho. – Es lohnt sich!

Hasenacher, Grüt-Gossau ZH

Totalsanierung eines geschützten Flarzhauses aus dem Jahre 1795 in schlechtem Zustand. Typisch für die Art des Hauses, haben wir Fachwerkfenster in Eiche farblos mit Leinöl geölt verwendet und Isolierverglasungen mit Goetheglas kombiniert. Die Sichtbeschläge entsprechend der Produktionsmethode jener Zeit, sind mit nachgebauten Winkelbändern und Reibern mit Knöpfen ausgestattet worden.

Gellertstrasse, Basel

Sanierung einer Stadtvilla in Basel. Originalnachbau der Fenster aus Eiche mit dem System Fachwerk. Schallschutzglas aus Weissglas und Goetheglas (Wolkenbild) Natureiche mit Naturölllasur veredelt. Echte Fischbänder und Wiederverwendung der Stangenverschlüsse. Die Gussteile wurden neu aus Messing nachgegossen, da die Alten aus Grauguss brüchig waren. Die Oberfläche der Metallteile ist Messing brüniert ausgeführt worden. Die Fenster sollten erhalten bleiben, aber die Schallschutzanforderungen von 39dB liessen eine Sanierung nicht zu.

SH Waldmannstrasse, Zürich

Die freie evangelische Schule Zürich, kurz FES, ist eine Zürcher Institution. Leider wurden auch hier bei einem unachtsamen Umbau völlig unpassende Fenster verbaut. Das war in den 1980er und 1990er Jahren leider oft der Fall. Im Zuge einer energetischen Sanierung konnten wir dank dem Wille der Bauherrschaft die Fenster wieder vollständig der Gründungszeit, mit all ihren Verzierungen und Kapitellen, anpassen. Mit den Schallschutzgläser, dem 3-fach Glas und der Leinölfarbe sind die Fenster gerüstet für die nächsten Generationen.

Bernastrasse, Bern

Nachbau von Vor- und Innenfenster einer Jugendstilvilla in Bern. Hier durften wir aus dem Vollen schöpfen. Wir haben Gestänge nachgegossen. Aus bestehenden Gestängen neue Griffe gegossen, Einfachglasfenster mit Ornamentglas gefertigt sowie Isolierglasfenster mit Goetheglas, VSG und Schallschutz. Alles eingefasst in unserem Antikhaussystem mit Leinölfarbe und Fischbändern. Die Fenster wurden im originalen Stil profiliert. Das heisst abgesetzte Umfahrungen, profilierte Kämpferleisten, Kapitelle, usw.

ETH (LFW), Zürich

Die alten Holz/Metall-Fenster aus den 90er Jahren mussten durch neue DV-IV Holzfenster ersetzt werden. Hier konnten wir mit unserer Unternehmervariante bei der Bauherrschaft wie auch bei der Denkmalpflege punkten. Unser System Helvetica mit 3-fach Isolierverglasung, Tikanaglas und Leinölfarben waren die Lösung. Anstelle des witterungsanfälligem Leinölkitt konnten wir unseren Elastokitt einsetzten. Ein Gewinn für alle. Die Oberlichter werden mit dem komplett verdeckt liegenden Roto E-Tec bedarfsweise über einen Schalter angesteuert und automatisch geöffnet. Neue Fenstersimse in Eiche und teilweise neue Kassettenfutter mit Revisionsdeckel gehörten ebenfalls zu unserem Auftrag.

Hotel Splendid, Zürich

Eines der ältesten Hotels der Satdt Zürich, im Herzen vom Niederdorf mit Ihrer legendären Pianobar wurde umfassend saniert. Neue Antikhaus-Fenster und in der Pianobar unsere Vertikalschiebefenster sind die perfekte Lösung um diesem Gebäude wieder den einstigen Glanz zu verleihen.

Schulhaus Halde A+C, Zürich

Die Schulhäuser Halde A und C wurden zu Kindergärten umgenutzt und in diesem Zuge energetisch saniert. In Halde A setzten wir unsere Antikhausfenster mit Zierelementen ein. Ganz wie es das Gebäude verlangte. In Halde C, das neuere von beiden, sollte es schlicht gehalten werden. Dafür kamen hier in Souterrain unsere Vertikalschieber zum Einsatz. So fühlen sich die Kinder im Sommer hoffentlich als würde der Schulunterricht draussen stattfinden.

Villa 1899, Zürich

Eine der wohl schönsten und grössten Stadtvilla im Zürcher Seefeld. Wir hatten die ehrenvolle Aufgabe die Fassade in den Originalzustand zurück zu versetzen. Wir setzten hierfür Antikhausfenster in Verbindung mit Bleiverglasungsflügel und originalen Stangenverschlüssen, aber auch verdeckte Drehkippbeschläge und hochwertige Fenstergriffe ein. Das Schönste war, dass wir die Bleiverglasungen von Hr. Röttinger aus dem Jahre 1899 ohne abzuändern wieder in unsere neuen Flügel fassen konnten. Das ist der ultimative Beweis unserer Detailtreue.

Bilderquelle: Semm Innenarchitektur GmbH

PUK Kanton Zürich, Rheinau

Totalumbau und Neunutzung der Psychiatrischen Universitätsklink Zürich in Rheinau. Die Nutzung wird neu der Forensik zugewiesen und hat dadurch sehr hohe Anforderungen an die Sicherheit. Weiter war die Energetik ein sehr wichtiges Thema. So kam unser neustes System Classic in Verbindung mit 3-fach Glas und ESG Sicherheitsglas zum Einsatz.

Biondo Ristorante Pizzeria, Deitingen

Als wir dieses Gebäude das erste mal sahen, war uns schnell klar weshalb wir gerufen wurden. Die bestehenden Fenster waren zwar allesamt modern und als solche nutzbar, aber ohne jeglichen Charme und Flair. So kann kein heimeliges Gefühl bei den Gästen aufkommen. Kurzerhand haben wir zusammen mit dem Bauherr innert kürzester Zeit eine Wohlfühl-Oase draus geschaffen; Willkommen im Restaurant Biondo. Ein Besuich lohnt sich nicht nur wegen unseren schönen Fenster.

Universitätsstrasse, Zürich

Uni-Gebäude unter Denkmalschutz.
Die neuen Fenster mussten nicht nur denkmalpflegerischen Auflagen gerecht werden, sondern auch einen überdurchschnittlich hohen Schallschutz gewährleisten.
Beides ist uns hervorragend gelungen.

Bundeshaus Ost, Bern

Wir hatten die ehrenvolle Aufgabe das Bundeshaus Ost mit neuen Fenster im Stil der Entstehungszeit in Kombination mit höchsten zeitgemässen Anforderungen anzufertigen. Unser System Helvetica wurde speziell auf jene Bedürfnisse abgestimmt. Die Gläser werden von aussen mittels einer Dreieckfuge aus Spezialdichtstoff eingesetzt. Ganz im Stil der Einfachglasfenster. Die Dichtigkeitsprüfungen von IFT Rosenheim haben uns gezeigt, dass wir das wohl dichteste Holzfenster der Schweiz haben.

Am Bundeshaus Ost konnten wir auch unsere Innovationskraft unter Beweis stellen. Mittels 3D Drucktechnik haben wir ein Espagnolettengestänge entwickelt, designt und letzendlich angefertigt wie es noch nie jemand vor uns getan hat.

Seitens Umweltbewusstsein haben wir die härtesten Auflagen, Minergie ECO, vollumfänglich erfüllt. Nicht zuletzt dank unseren natürlichen Leinölen, welche ganz ohne Chemie und Lösungsmitteln appliziert werden können.

Ein Meisterstück auf welches wir, wie auch das Bundesamt für Bauten und Logistik, sehr stolz sind.

Bertastrasse, Zürich

Ein altes Mehrfamilienhaus in Inn-Quartier Zurlinden, unmittelbar am Idaplatz, wurde behutsam renoviert. Wir haben die Fenster 1:1 der Altsubstanz nachgebaut und energetisch auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Weinbergstrasse, Kilchberg

Antikhausfenster mit Einbruchschutz, Drehkippfuntion und einer auswärtsöffnenden Terassenfront. Acryllack mit Pinselanstrich für den antiken Look, Wassernasen aus Eiche für die maximale Lebensdauer und Wienersprossen. Ersatz der Fensterläden als Nachbau der Originalen. Ein typisches Beispiel von Herrenhäusern aus dem Historismus. Der herrliche Blick auf den Zürichsee wird neu durch unsere Fenster gerahmt. Eine schöne Symbiose.

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